Generationswechsel im Pfarrgemeinderat

Generationswechsel im Pfarrgemeinderat

In der Pfarrei Mariä Himmelfahrt Alzgern wurde dieser Tage der bisherige Pfarrgemeinderat verabschiedet und der neue vorgestellt. Dies geschah im Rahmen eines Familiengottesdienstes, der musikalisch vom Chor "La Vita" umrahmt und von den Firmlingen mit besonderen Gebeten und Texten gestaltet wurde.

Einige Mitglieder legten mit der Neuwahl im Februar dieses Jahres ihr Amt nieder. Der bisherigen Vorsitzenden Marianne Heimeldinger wurde für 16 Jahre, davon acht als Vorsitzende gedankt. Ebenfalls bedankte sich Stadtpfarrer Florian Wöss bei Sabine Blümlhuber, die Schriftführerin war, für acht Jahre; bei Anita Niedermeier für vier Jahre, bei Josef Bauer für acht Jahre und bei Alois Irl für vier Jahre im Pfarrgemeinderat.
 
Der neue Pfarrgemeinderat besteht aus dem Vorsitzenden Ernst Winkler, dem stellvertretenden Vorsitzenden Heimo Gratschmaier, der Schriftführerin Katharina Unterhaslberger und den Mitgliedern Sabine Schmid und Roswitha Hintereder.

Nach dem Gottesdienst wurde von beiden Pfarrgemeinderäten zum alljährlichen Fastenfrühstück eingeladen. Mit fairen Produkten und selbstgemachten Leckereien wurden wieder viele Besucher angelockt, die allesamt ein leckeres Frühstück in gemütlicher Atmosphäre genießen konnten.

Viele neue Gesichter im Pfarrgemeinderat

Viele neue Gesichter im Pfarrgemeinderat

Vier Wochen nach der Wahl hat sich der Pfarrgemeinderat Neuötting neu konstituiert. Vorsitzender bleibt Franz Speckmaier, zu seinen Stellvertreterinnen wurden Gisela Bruckmeier und Dr. Almut Franke-Postberg gewählt, Schriftführerin ist Eva Stephanskirchner, Kassenwartin Sylvia Oberneder. Neu im Gremium sind Manuela Hefter, die auch Beisitzerin im Vorstand ist, Dominik Asenkerschbaumer, Michael Bartinger, Markus Demmelhuber und Johann Falter. Weitere Mitglieder sind neben Pfarrer Florian Wöss Margret Eisensamer, Waltraud Müller, Marlies Pinzl-Noak, Agathe Reith, Birgit Rudolph, und Waltraud Zerle sowie Clementine Grötzinger, Monika Röckl und Inge Ruis-Goldmann.

Folgende Ausschüsse wurden gebildet: Liturgie, Mission – Entwicklung – Frieden, Jugend, Öffentlichkeitsarbeit – Feste, Ehe – Familie – Schule, Soziales – Senioren – ausländische Mitbürger, Ökumene.

Das Hauptaugenmerk liegt nun in den nächsten Monaten darauf, die neuen Mitglieder kennenzulernen und zu integrieren. Dazu ist ein Ausflug geplant. Die Sachausschüsse werden in ihren ersten Treffen neue Impulse entwickeln und in ihre Arbeit aufnehmen. Auch in diesen Gremien gibt es einige neue Gesichter. Alle Interessierten sind zur Mitarbeit eingeladen, teilt der Pfarrgemeinderat mit, eine Mitgliedschaft im Pfarrgemeinderat sei dafür nicht notwendig.

Pfarrgemeinderat und Kirchengemeinde werden bei verschiedenen Veranstaltungen in der Öffentlichkeit präsent sein. So ist im Mai wieder ein Feldergottesdienst und im Juli eine Fahrradsegnung geplant. 

Auf dem Frühjahrsmarkt auf dem Stadtplatz am Sonntag, 13. April, werden die Ministranten selbstgezogene Pflanzen verkaufen, um Geld für ihre Rom-Wallfahrt im August einzunehmen.

Weitere Termine in der Pfarrgemeinde im April und Mai:
5. April: Altkleider- und Altpapiersammlung der Pfarrjugend,
6. April: Fastenessen im Pfarrsaal (organisiert von der Kolping-Familie),
12. April: Osterbasteln für Kinder,
2. Mai: Konzert der Chorgemeinschaft Neuötting und der Bad Reichenhaller Philharmoniker zur Eröffnung der Konzertreihe Musiksommer Inn-Salzach,
4. Mai: Erstkommunion,
25. Mai: Feldergottesdienst.

PGR Allgemeines

Allgemeines zum Pfarrgemeinderat

Die Amtszeit der Pfarrgemeinderäte beträgt vier Jahre. Gewählt werden kann, wer das 16. Lebensjahr vollendet hat und katholischer Christ ist. Wählen kann, wer das 14. Lebensjahr vollendet hat und katholischer Christ ist.

„Glaube versetzt Berge!“ - Wir sind davon überzeugt und möchten etwas bewirken. Auch in Ihrem Interesse!

Als Mitglied des Pfarrgemeinderates haben sie für die nächsten vier Jahre ein Mandat der gesamten Gemeinde. In allen Fragen, die die Pfarrgemeinde betreffen, wirken Sie beratend, koordinierend oder beschließend mit.

Füreinander!
Im Pfarrgemeinderat ist der Gedanke vom gemeinsamen Priestertum (II. Vatikanisches Konzil)
umgesetzt.

Gemeinsames Priestertum bedeutet:
Im Volk Gottes gibt es kein oben und unten, kein wichtig oder unwichtig, kein bedeutend oder unbedeutend. Alle sind von Christus unmittelbar berufen und gesandt. Seelsorge ist nicht mehr allein die Betreuung oder Belehrung durch Priester, sondern ein Prozess, bei dem alle gleichwertige Söhne und Töchter Gottes sind und die unterschiedlichen Fähigkeiten und Begabungen genutzt werden.

Der Pfarrgemeinderat

  • bündelt aus Ãœberzeugung die vielfältigen Ideen und Kräfte, die dem Aufbau der Gemeinde dienen,
  • vertritt aus Ãœberzeugung christliche Werte in der Öffentlichkeit, •
  • schafft aus Ãœberzeugung für die Gläubigen eine Identifikationsmöglichkeit mit ihrer Gemeinde,
  • setzt sich aus Ãœberzeugung für die an den Rand der Gesellschaft gedrängten Menschen ein,
  • verkörpert aus Ãœberzeugung eine lebendige Pfarrgemeinde, weil sich viele Gläubige, ob jung oder alt, Frau oder Mann, in der Familie oder im Erwerbsleben tätig, mit ihren Anliegen bei ihm beheimatet fühlen können
  • greift aus Ãœberzeugung auch Ihre Anliegen auf.
Nächste Veranstaltungen
18 Dez 2017;
09:00AM - 11:00AM
Internationale Kreativwerkstatt für Frauen